Lustige Fälle eines Kaufhaus Detektiven

 

Das Leben eines Kaufhaus Detektiv kann schon sehr interessant und auch spannend sein. Natürlich gibt es aber auch Tage an denen man selbst schmunzeln muss und mit dem Einen oder Anderen Ladendieb auf eine gewisse Art schon Mitleid haben kann. Vor einigen Wochen wurde die Detektei Erding vom Radiosender Radio Gong aus München gebeten einige kuriose und lustige Fälle zu erzählen. Dieses haben wir natürlich ebenso gerne gemacht und hier nun die Ausschnitte aus dem Interview.

 

Polizist mit der peinlichen Erotik CD

Die Nonne mit der verrutschten Haube

Wer trägt die Kosten für einen Detektiv Einsatz

Sicherlich nehmen auch wir uns nicht davon aus. Auch wir schauen mal hin – und wieder auf die Webseiten unserer Mitbewerber um uns zu informieren und um eventuell Neuigkeiten aus unserer Berufswelt wahrzunehmen. Nun, die Webseiten sind, mit Ausnahme einiger weniger, sehr mager mit Informationen ausgestattet. Schade eigentlich, denn die Branche hat doch sicherlich vieles an Erfahrungen, Erlebnissen und Neuigkeiten zu berichten.
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Ursachen für Mitarbeiter Diebstahl

Ein leidiges Thema mit oft unbekannten Ursachen. So meint man jedenfalls und dabei liegen zahlreiche Gründe vor warum Mitarbeiter ein unehrliches Verhalten an den Tag legen und das eigene Unternehmen bestehlen.

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Erhöhte Kriminalität durch Flüchtlinge

Man kann es schön reden, besser gesagt man kann es auch rosarot sehen und man kann es auch mit kritischen Augen betrachten. Ist die Kriminalität durch die starke Zuwanderung von Flüchtlingen gestiegen oder ist alles so wie es schon immer gewesen ist? Alles im normalen Rahmen?

Von Gut Menschen und von Nicht Gut Menschen

Es war tatsächlich bei der Mehrheit unserer Bevölkerung vorhanden. Das Gefühl anderen Menschen, Menschen die in Not geraten sind, Menschen die vor Krieg und Hunger fliehen, eine sichere Basis zu bieten. In der Tat. Diese wohl positive Eigenschaft kann man den Bewohnern in diesem Land durchaus zusprechen.
Auch ich, als Betreiber dieser Webseite und dieser Unternehmung kann ich mich an zahlreiche Diskussionen in meinen Freundes, Bekannten und Kollegenkreis erinnern. Und auch ich habe die Meinung vertreten, ja das ist gut, wir müssen diesen Menschen helfen. Diese Meinungsbildung ist noch nicht so lange her, genau vor einem Jahr habe ich dieses als durchaus positiv und auch machbar betrachtet.

Starke Worte – Wir schaffen das –

Das wir es dann doch nicht so leicht schaffen wie aus Berlin wohlwollend kommuniziert, habe ich dann im Oktober des vergangenen Jahres gemerkt. Nicht auf der privaten Ebene, sondern während meiner beruflichen Tätigkeit als Personenschützer und zusammen mit meinen Ladendetektiven. Wer das Arbeitsumfeld von Ladendetektiven kennt, der weiß das schon eine besondere Begabung vorliegen muss um den richtigen Verdacht im richtigen Moment zu beobachten. Wenn diese tolle Eigenschaft verloren geht und Straftaten im Stundentakt auffallen, dann ist das keine besondere Begabung sondern eher der Auswuchs einer planlosen und nicht mehr unter Kontrolle zu bringenden Flüchtlingspolitik. Man hat es als Außenstehender schnell realisieren können, dass sich in den Großstädten sogenannte Parallel Gesellschaften etablieren und den für sie günstigsten Raum suchen. In Kleinstädten, Dörfern kann man dieses Phänomen nicht feststellen aber unsere Großstädte müssen mit diesem Problem einfach leben.

Jeder Flüchtling ein Straftäter

Natürlich nicht. Hier muss man unbedingt die Spreu vom Weizen trennen und was in diesen Zeilen dargestellt wird, das spiegelt nur meine Erfahrung und die Erlebnisse meiner Kollegen und teilweise auch meiner Auftraggeber wieder.
Wir dürfen uns hier nicht von Vorurteilen leiten lassen. Sicherlich kann die Integration funktionieren und sicherlich gibt es zahlreiche Beispiele dafür. Aber Ereignisse in Köln, Hamburg, Ansbach, München, Würzburg haben schnell aufgezeigt dass wir nicht alles rosa, sondern auch dunkelblau sehen müssen.
Auch in dem von mir betreuten Bereich im Segment Loss Prevention Management habe ich schnell umschalten müssen. Bis zu 9 Straftaten an einem Tag. Die Palette an Straftaten war so unterschiedlich wie die Nationalitäten der Täter. Über 1.800 Straftaten, vom Ladendiebstahl geringwertiger Sachen, über Bandendiebstahl, Diebstahl mit Waffen bis hin zu Drogenhandel und sexueller Nötigung. Die Rand-Straftaten Hausfriedensbruch, Beleidigung, Nötigung nicht eingerechnet. Wahrlich eine wahre Flut was innerhalb von nur 10 Monaten auf die Detektive in der Gegend um den Münchner Hauptbahnhof eingeprasselt ist.

Integration Fehlanzeige

Erscheint mir so. Kaum einer der gestellten Straftäter spricht deutsch. Manche sind schon über 18 Monate in Deutschland. Warum sollen wir deutsch sprechen? Diese Frage können wir schon aus jeder Sprache heraus hören. Aber es ist noch steigerungsfähig. An Beleidigungen haben wir so einiges mühsam aus dem arabischen, dem französischen und vielen anderen Sprachen heraus hören können. Sätze wie „Merci et allez vous faire foutre“ oder „allemand stupide“ sind noch von harmloser Natur.

Fakt: 1.800 Straftaten, in einem Gebiet, in nicht einmal 10 Monaten und hochgerechnet nur 20 deutsche Täter. Wer nun sagt hier gibt es kein Problem, der darf gerne weiter rosa denken. Ich habe es aufgegeben und nehme es wie es ist und immer mit dem Gedanken im Kopf – was erwartet uns morgen – ?

Hinweis: Die Anzahl der deutschen Täter ist vermutlich auch nur so gering, weil kaum ein deutscher die Gegend um den Münchener Hauptbahnhof aufsuchen möchte.

Presse Meldungen paradox

Nicht hilfreich in dem Dilemma ist die Berichterstattung der Medien. Die einen hauen auf den Putz und die anderen reden es passend. Es gibt in unserem Land keine Waage. Außerhalb der Metropolen und Randzonen, weit weg von der Realität, im beschaulichen Dorf oder der in der besseren Wohngegend von Hamburg bekommt man nichts mit von diesen
sehr seltsamen und beängstigenden Zuständen. Und wer was mitbekommt traut sich schon fast nichts zu sagen oder wird eh direkt in die rechte Ecke gestellt. So ergeht es dann auch unserer Polizei, die wahrlich so einiges um die Ohren gehauen bekommt, egal wie diese das eine oder andere Problem angehen. Man kann es einfach heute nur noch falsch machen.

Asylant hat 20.000 Euro gefunden und abgegeben

Mit diesen und ähnlichen Meldungen wurde dann täglich der sympathische und ehrliche ausländische Mitbürger in unsere Wohnungen katapultiert. Wenn man nichts positives zu berichten hat, dann wird das halt mal schnell in die Medien geprügelt. Welch ein tolles Szenario. Aber betrachtet man diese PR Meldung mit anderen Augen, dann stellt man sich die folgende Frage: Was hätte der neue Mitbürger denn auch anderes machen sollen? Etwa eine Straftat zu begehen, vielleicht wegen Fundunterschlagung.

„Das Gesetz hat für solche Fälle einen Straftatbestand, der sich Fundunterschlagung nennt. Dieser steht im Strafgesetzbuch, genauer in § 246 StGB. Wer eine gefundene fremde Sache von einem Wert von über 10 Euro nicht abgibt und für sich behält, macht sich strafbar. Es droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.“

Fazit: Die Medien loben einen ausländischen Mitbürger, weil er keine Straftat begangen hat? Seltsam, so sollte es eigentlich nicht sein. Wir sprechen doch von Integration, Akzeptanz unserer Werte und Gesetze und dann sprechen wir ein Lob für eine nicht ausgeführte Straftat aus?!

Wir haben uns intern in unserem Land in zwei Kategorien katapultiert und das ist wirklich bedauerlich. Wir sind nicht mehr fähig vorurteilsfrei diese Thematik zu diskutieren und sperren uns gemeinschaftlich das Gute und das Nicht Gute auf ein gesundes Mittelmaß zu bringen.

Wir werden weiterhin diese Probleme haben ob man diese sehen möchte oder auch nicht.
Ich fahre somit morgen wieder von meiner schönen Idylle in die Parallel Welt. Ich sehe somit täglich beide Seiten. Die, welche es wohl im kleinen Rahmen schafft und die welche schon jetzt hoffnungslos überfordert ist.

Do you speak english – Sicherheitsdienst mit Kommunikationsproblemen

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Wir leben in einer globalisierten Welt. Kaum ein Unternehmenszweig welcher nicht in den Genuss kommt Mitarbeiter einzustellen die der englischen Sprache mächtig sind. Besonders im Bereich der Dienstleistungen kann ein Unternehmen auf mehrsprachig fokussiertes Personal nicht mehr verzichten. Die Welt spricht englisch, unsere Geschäftspartner und Kunden auch.
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Sicherheitsdienst in München

sicherheitsdienst in München

Die Detektei Erding ist der professionelle Anbieter von Sicherheitsdienstlesistungen in München.

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Warteschleife bei IHK Unterrichtung §34a

Die aktuelle politische Situation in unserem Lande sorgt dafür, dass in vielen Bereichen die Sicherheit durch private Sicherheitsunternehmen sichergestellt werden muss. Vorrangig betrifft es hier den Bereich von Asyl – und Flüchtlinksunterkünften aber auch öffentliche Einrichtungen wie z.B. der öffentliche Nahverkehr, Großveranstaltungen und viele weitere Bereiche.

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Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen in Erding

Panikmache oder doch tägliche Realität? Übergriffe und hier überwiegend sexuelle Übergriffe auf Frauen scheinen an Gewicht zu bekommen. Die Vorfälle von Köln und anderen deutschen Städten haben Ängste und Unsicherheit geschürt. Nun ist aber auch so, dass man sich nicht einigeln und verstecken muss. Das tägliche Leben aller üblichen Gewohnheiten soll und muss auch ohne Einschränkungen weitergehen. In dem Selbstverteidigungskurs der Detektei Erding erlernen Mädchen und Frauen sämtliche Arten der Selbstverteidigung kennen. Überraschend hierbei: Es kommt nicht immer auf die körperliche Selbstverteidigung an, sondern auch auf die richtige Kommunikation und den Einsatz von sinnvollen Hilfsmitteln.

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Mehr Ladendiebstähle durch Asylanten?

Seit über einem Jahr hat sich Deutschland auf die Thematik Flüchtlinge und Asyl verstärkt einstellen müssen. War zum Jahresende die Stimmung in Deutschland noch recht optimistisch, geführt vom Slogan wir schaffen das scheint im Neuen Jahr die Stimmung wahrlich gekippt zu sein.
Die Ereignisse von Köln und in zahlreichen anderen Groß – und Kleinstädten hat einen Sinneswandel herbei geführt. Die überwiegende Mehrheit ist sich auf einmal nicht mehr so sicher ob das mit dem Motto
wir schaffen das wirklich funktioniert.

Besonders der Einzelhandel in Brennpunkt Vierteln, hier u.a. am Münchner HBF scheint an diese Floskel nicht mehr zu glauben. Die Zahl der täglich begangenen Ladendiebstähle steigt dramatisch und aus unserer Sicht können wir das wirklich bestätigen. Ohne Hemmungen, ohne jegliche Gewissenskonflikte wird ein Ladendiebstahl nach dem anderen begangen und man wundert sich über die Aussage das die Quote an Straftaten durch Asylanten nicht merkbar gestiegen ist. Dieses halten die Ladendetektive von think save! doch für ein Gerücht oder das Delikt Diebstahl wird in der Statistik nicht erfasst. Bis zu 12 aufgedeckte Fälle an einem Tag gehören schon zum festen Standard. Viel Zeit für Personalien-Erfassung (sofern entsprechende Dokumente vorliegen), Strafantrag Stellung etc. bleibt da nicht. Es wird aufgedeckt, die sichergestellte Ware einbehalten und schon läuft der Nächste in die Aufdeckung.

Rabiates Verhalten durch ausländische Ladendiebe

Auch hier muss man feststellen dass auch die Aggressivität der Täter in keinem Verhältnis zum Sachverhalt steht. Es wird sofort versucht zu flüchten und wenn das nicht gelingt wird auch schon gerne mal mit der Faust gearbeitet. Viel zu tun für die Detekteien und Detektive in den Brennpunkt Vierteln von München. Kurios: Von gesamt 249 aufgedeckten Ladendiebstählen seit November 2015 konnten nur 11 Diebstähle deutschen Staatsbürgern zugeordnet werden. Dieses liegt wohl daran dass auf den Straßen kaum noch deutsche Mitbürger zugegen sind. Die anderen 238 Aufdeckungen entfielen auf Mitbürger aus Sysrien, Marokko, Tunesien, Niger, Afghanistan, Bulgarien, Rumänien, Kosovo, Sierra Leone, Irak, Pakistan, Mali und Somalia.

Anforderungen an Kaufhausdetektive gestiegen

Auch die Detekteien müssen sich hier nun auf harte und auch anstrengende Zeiten vorbereiten um die immensen Schäden möglichst gering zu halten. Aber nicht nur das. Viele der Täter sind der deutschen Sprache nicht mächtig und wenn ein Analphabet vor einem sitzt wird es mal richtig anstrengend. Die oftmals herbeigerufenen Polizeibeamten schütteln nur noch verwundert den Kopf und scheinen, wohl aufgrund der zahlreichen anderen Delikte welche es im Revier aufzudecken gilt, arg überfordert.

Deutschland verändert sich in den Metropolen und es werden harte Zeiten auf uns zukommen und besonders harte Zeiten für den Einzelhandel.

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