Erhöhte Kriminalität durch Flüchtlinge

Man kann es schön reden, besser gesagt man kann es auch rosarot sehen und man kann es auch mit kritischen Augen betrachten. Ist die Kriminalität durch die starke Zuwanderung von Flüchtlingen gestiegen oder ist alles so wie es schon immer gewesen ist? Alles im normalen Rahmen?

Von Gut Menschen und von Nicht Gut Menschen

Es war tatsächlich bei der Mehrheit unserer Bevölkerung vorhanden. Das Gefühl anderen Menschen, Menschen die in Not geraten sind, Menschen die vor Krieg und Hunger fliehen, eine sichere Basis zu bieten. In der Tat. Diese wohl positive Eigenschaft kann man den Bewohnern in diesem Land durchaus zusprechen.
Auch ich, als Betreiber dieser Webseite und dieser Unternehmung kann ich mich an zahlreiche Diskussionen in meinen Freundes, Bekannten und Kollegenkreis erinnern. Und auch ich habe die Meinung vertreten, ja das ist gut, wir müssen diesen Menschen helfen. Diese Meinungsbildung ist noch nicht so lange her, genau vor einem Jahr habe ich dieses als durchaus positiv und auch machbar betrachtet.

Starke Worte – Wir schaffen das –

Das wir es dann doch nicht so leicht schaffen wie aus Berlin wohlwollend kommuniziert, habe ich dann im Oktober des vergangenen Jahres gemerkt. Nicht auf der privaten Ebene, sondern während meiner beruflichen Tätigkeit als Personenschützer und zusammen mit meinen Ladendetektiven. Wer das Arbeitsumfeld von Ladendetektiven kennt, der weiß das schon eine besondere Begabung vorliegen muss um den richtigen Verdacht im richtigen Moment zu beobachten. Wenn diese tolle Eigenschaft verloren geht und Straftaten im Stundentakt auffallen, dann ist das keine besondere Begabung sondern eher der Auswuchs einer planlosen und nicht mehr unter Kontrolle zu bringenden Flüchtlingspolitik. Man hat es als Außenstehender schnell realisieren können, dass sich in den Großstädten sogenannte Parallel Gesellschaften etablieren und den für sie günstigsten Raum suchen. In Kleinstädten, Dörfern kann man dieses Phänomen nicht feststellen aber unsere Großstädte müssen mit diesem Problem einfach leben.

Jeder Flüchtling ein Straftäter

Natürlich nicht. Hier muss man unbedingt die Spreu vom Weizen trennen und was in diesen Zeilen dargestellt wird, das spiegelt nur meine Erfahrung und die Erlebnisse meiner Kollegen und teilweise auch meiner Auftraggeber wieder.
Wir dürfen uns hier nicht von Vorurteilen leiten lassen. Sicherlich kann die Integration funktionieren und sicherlich gibt es zahlreiche Beispiele dafür. Aber Ereignisse in Köln, Hamburg, Ansbach, München, Würzburg haben schnell aufgezeigt dass wir nicht alles rosa, sondern auch dunkelblau sehen müssen.
Auch in dem von mir betreuten Bereich im Segment Loss Prevention Management habe ich schnell umschalten müssen. Bis zu 9 Straftaten an einem Tag. Die Palette an Straftaten war so unterschiedlich wie die Nationalitäten der Täter. Über 1.800 Straftaten, vom Ladendiebstahl geringwertiger Sachen, über Bandendiebstahl, Diebstahl mit Waffen bis hin zu Drogenhandel und sexueller Nötigung. Die Rand-Straftaten Hausfriedensbruch, Beleidigung, Nötigung nicht eingerechnet. Wahrlich eine wahre Flut was innerhalb von nur 10 Monaten auf die Detektive in der Gegend um den Münchner Hauptbahnhof eingeprasselt ist.

Integration Fehlanzeige

Erscheint mir so. Kaum einer der gestellten Straftäter spricht deutsch. Manche sind schon über 18 Monate in Deutschland. Warum sollen wir deutsch sprechen? Diese Frage können wir schon aus jeder Sprache heraus hören. Aber es ist noch steigerungsfähig. An Beleidigungen haben wir so einiges mühsam aus dem arabischen, dem französischen und vielen anderen Sprachen heraus hören können. Sätze wie „Merci et allez vous faire foutre“ oder „allemand stupide“ sind noch von harmloser Natur.

Fakt: 1.800 Straftaten, in einem Gebiet, in nicht einmal 10 Monaten und hochgerechnet nur 20 deutsche Täter. Wer nun sagt hier gibt es kein Problem, der darf gerne weiter rosa denken. Ich habe es aufgegeben und nehme es wie es ist und immer mit dem Gedanken im Kopf – was erwartet uns morgen – ?

Hinweis: Die Anzahl der deutschen Täter ist vermutlich auch nur so gering, weil kaum ein deutscher die Gegend um den Münchener Hauptbahnhof aufsuchen möchte.

Presse Meldungen paradox

Nicht hilfreich in dem Dilemma ist die Berichterstattung der Medien. Die einen hauen auf den Putz und die anderen reden es passend. Es gibt in unserem Land keine Waage. Außerhalb der Metropolen und Randzonen, weit weg von der Realität, im beschaulichen Dorf oder der in der besseren Wohngegend von Hamburg bekommt man nichts mit von diesen
sehr seltsamen und beängstigenden Zuständen. Und wer was mitbekommt traut sich schon fast nichts zu sagen oder wird eh direkt in die rechte Ecke gestellt. So ergeht es dann auch unserer Polizei, die wahrlich so einiges um die Ohren gehauen bekommt, egal wie diese das eine oder andere Problem angehen. Man kann es einfach heute nur noch falsch machen.

Asylant hat 20.000 Euro gefunden und abgegeben

Mit diesen und ähnlichen Meldungen wurde dann täglich der sympathische und ehrliche ausländische Mitbürger in unsere Wohnungen katapultiert. Wenn man nichts positives zu berichten hat, dann wird das halt mal schnell in die Medien geprügelt. Welch ein tolles Szenario. Aber betrachtet man diese PR Meldung mit anderen Augen, dann stellt man sich die folgende Frage: Was hätte der neue Mitbürger denn auch anderes machen sollen? Etwa eine Straftat zu begehen, vielleicht wegen Fundunterschlagung.

„Das Gesetz hat für solche Fälle einen Straftatbestand, der sich Fundunterschlagung nennt. Dieser steht im Strafgesetzbuch, genauer in § 246 StGB. Wer eine gefundene fremde Sache von einem Wert von über 10 Euro nicht abgibt und für sich behält, macht sich strafbar. Es droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.“

Fazit: Die Medien loben einen ausländischen Mitbürger, weil er keine Straftat begangen hat? Seltsam, so sollte es eigentlich nicht sein. Wir sprechen doch von Integration, Akzeptanz unserer Werte und Gesetze und dann sprechen wir ein Lob für eine nicht ausgeführte Straftat aus?!

Wir haben uns intern in unserem Land in zwei Kategorien katapultiert und das ist wirklich bedauerlich. Wir sind nicht mehr fähig vorurteilsfrei diese Thematik zu diskutieren und sperren uns gemeinschaftlich das Gute und das Nicht Gute auf ein gesundes Mittelmaß zu bringen.

Wir werden weiterhin diese Probleme haben ob man diese sehen möchte oder auch nicht.
Ich fahre somit morgen wieder von meiner schönen Idylle in die Parallel Welt. Ich sehe somit täglich beide Seiten. Die, welche es wohl im kleinen Rahmen schafft und die welche schon jetzt hoffnungslos überfordert ist.

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