wie verhält man sich bei einem ladendiebstahl richtig

Mehr Ladendiebstähle durch Asylanten?

Seit über einem Jahr hat sich Deutschland auf die Thematik Flüchtlinge und Asyl verstärkt einstellen müssen. War zum Jahresende die Stimmung in Deutschland noch recht optimistisch, geführt vom Slogan wir schaffen das scheint im Neuen Jahr die Stimmung wahrlich gekippt zu sein.
Die Ereignisse von Köln und in zahlreichen anderen Groß – und Kleinstädten hat einen Sinneswandel herbei geführt. Die überwiegende Mehrheit ist sich auf einmal nicht mehr so sicher ob das mit dem Motto
wir schaffen das wirklich funktioniert.

Besonders der Einzelhandel in Brennpunkt Vierteln, hier u.a. am Münchner HBF scheint an diese Floskel nicht mehr zu glauben. Die Zahl der täglich begangenen Ladendiebstähle steigt dramatisch und aus unserer Sicht können wir das wirklich bestätigen. Ohne Hemmungen, ohne jegliche Gewissenskonflikte wird ein Ladendiebstahl nach dem anderen begangen und man wundert sich über die Aussage das die Quote an Straftaten durch Asylanten nicht merkbar gestiegen ist. Dieses halten die Ladendetektive von think save! doch für ein Gerücht oder das Delikt Diebstahl wird in der Statistik nicht erfasst. Bis zu 12 aufgedeckte Fälle an einem Tag gehören schon zum festen Standard. Viel Zeit für Personalien-Erfassung (sofern entsprechende Dokumente vorliegen), Strafantrag Stellung etc. bleibt da nicht. Es wird aufgedeckt, die sichergestellte Ware einbehalten und schon läuft der Nächste in die Aufdeckung.

Rabiates Verhalten durch ausländische Ladendiebe

Auch hier muss man feststellen dass auch die Aggressivität der Täter in keinem Verhältnis zum Sachverhalt steht. Es wird sofort versucht zu flüchten und wenn das nicht gelingt wird auch schon gerne mal mit der Faust gearbeitet. Viel zu tun für die Detekteien und Detektive in den Brennpunkt Vierteln von München. Kurios: Von gesamt 249 aufgedeckten Ladendiebstählen seit November 2015 konnten nur 11 Diebstähle deutschen Staatsbürgern zugeordnet werden. Dieses liegt wohl daran dass auf den Straßen kaum noch deutsche Mitbürger zugegen sind. Die anderen 238 Aufdeckungen entfielen auf Mitbürger aus Sysrien, Marokko, Tunesien, Niger, Afghanistan, Bulgarien, Rumänien, Kosovo, Sierra Leone, Irak, Pakistan, Mali und Somalia.

Anforderungen an Kaufhausdetektive gestiegen

Auch die Detekteien müssen sich hier nun auf harte und auch anstrengende Zeiten vorbereiten um die immensen Schäden möglichst gering zu halten. Aber nicht nur das. Viele der Täter sind der deutschen Sprache nicht mächtig und wenn ein Analphabet vor einem sitzt wird es mal richtig anstrengend. Die oftmals herbeigerufenen Polizeibeamten schütteln nur noch verwundert den Kopf und scheinen, wohl aufgrund der zahlreichen anderen Delikte welche es im Revier aufzudecken gilt, arg überfordert.

Deutschland verändert sich in den Metropolen und es werden harte Zeiten auf uns zukommen und besonders harte Zeiten für den Einzelhandel.

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