Bewerberfalle Facebook

So, nun ist sie raus, sie wurde soeben versendet. Gemeint ist die Bewerbung zum Traumjob, es geht um die traumhafte Position. Schön und aussagekräftig liegt sie nun auf dem Schreibtisch der Personal Entscheider. Mit viel Interesse wird sie nun studiert und hat man Glück und konnte mit der eigenen Bewerbung schon im ersten Schritt überzeugen, dann ist es nicht weit bis zum heiß ersehnten Vorstellungsgespräch.

Hier und jetzt darf man dann wohl gratulieren und für den weiteren Fortgang viel Erfolg wünschen.

Was aber wenn die Bewerbung erfolglos bleibt

Das kann natürlich unzählige Gründe haben. Von der nicht so ansprechenden Bewerbung, bis hin zu fehlenden Qualifikationen ist alles möglich und eines darf man nicht vergessen, man ist auch nicht alleine auf der Welt und die Zahl der Mitbewerber enorm hoch. Auf die hier angesprochenen Dinge welche ein so hoffnungsvolles Bewerber-Vorhaben platzen lassen können möchte der Produktreporter auch nicht näher eingehen. Hierzu gibt es Internet zahlreiche Webseiten die sich mit diesem Thema beschäftigen. Vielmehr möchte der Produktreporter auf einen Umstand aufmerksam machen, welcher oftmals unterschätzt aber durchaus in vielen Personalbüros dieser Erde eine gängige Praxis geworden ist. Gemeint ist hier die Sichtung der gängigen Social Media Kanäle um noch weitere Informationen über den Bewerber einholen zu können.

Facebook, der beliebte Bewerber Check

Ganz oben auf der Liste der Personaler findet man heute natürlich das soziale Netzwerk von Facebook. Hier tauschen sie sich aus, die zukünftigen Mitarbeiter und hier verraten sie ihre Geheimnisse und erzählen viel aus ihrem Leben. Was hier so erzählt und verraten wird mag die eigenen Freunde begeistern aber so manchen Personalchef nur staunen. Da werden Bilder veröffentlicht die, nun ja, schon arg jede Hemmschwelle überschritten haben. Hier werden politische Meinungen publiziert die nicht nur unsere Frau Merkel verärgert, sondern evtl. auch den CDU treuen Personaler. Gründe gibt es viele um hier in ein negatives Schema zu passen und jetzt geht es einfach nur darum den eigenen Facebook Account eben auch Bewerber freundlich zu gestalten.

Secure.me hilft wenn der Facebook Account zur Bewerberfalle wird

Absolut hilfreich kann es sein, die kostenlose Facebook App von secure.me einzusetzen. secure.me chekt den angegebenen Facebook Account auf Herz und Nieren. Die Software deckt nicht nur eklatante Fehler auf sondern gibt auch hilfreiche Tipps wenn es darum geht bestimmte Aussagen und Aktivitäten im eigenen Facebook Account zu verbergen, zu entfernen oder eben nur einen bestimmten User Bereich zugänglich zu machen. Sicherlich soll und muss es nicht der Fall sein alles von dem Facebook Account zu entfernen aber sicherlich macht es Sinn seinen Account mit secure.me zu überprüfen und sich mit den Empfehlungen entsprechend auseinanderzusetzen.


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